Wissen, wie das Haufwerk beschaffen ist.
Mit der intelligenten Haufwerksanalyse von abaut machen Sie Ihre Sprengungen messbar und steuerbar. Sie erhalten transparente, datenbasierte Einblicke in die tatsächliche Fragmentierung und deren direkte Auswirkungen auf den Betrieb, wie z.B. auf Ladezeiten und Materialfluss, da jede einzelne Schaufel analysiert wird. So erkennen Sie Abweichungen frühzeitig, reagieren gezielt und sichern stabile Abläufe sowie maximale Produktivität entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Wie es funktioniert?
Anlegen
Das zu analysierende Sprengfeld
kann einfach und intuitiv per
Geofence erstellt werden.

Sehen &Verstehen
Mit Hilfe der abaut-Hardware und modernste Bilderkennungs-algorithmen wird das Material mit jeder einzelnen verladenen Schaufel analysiert.

Steuern & Verhindern
Transparente Indikation der Fragmentierung auf Basis Ihrer definierten Klassen in SiteView-OS, sowie Hinweise & Empfehlungen direkt an den Operator.


Echtzeit, automatisiert,
Schaufel für Schaufel
Schluss mit dem Bauchgefühl,
Zeit für Fakten.
abaut ersetzt aufwendige und teure Drohnenflüge, bei welchen ohnehin nur die Oberfläche Ihres Sprengfeldes analysiert wird, durch belastbare Daten. Direkt da, wo das Material verladen wird - am Bagger. Ohne Betriebsunterbrechung vollkommen automatisiert und das Beste: Nicht nur an der Oberfläche!
Das Ergebnis: Klare Fakten und für den Maschinenführer Hinweise und Empfehlungen direkt in die Kabine.
90%
Weniger Produktionsstillstände verursacht durch blockierte Brecher
8.000 €
durchschnittliche Kosteneinsparungen pro Monat
0
Aufwand mehr für die Planung, und der Auswertung von Drohnenüberfliegen

Mit Haufwerksanalyse "plus" werden Ihre Maschinenführer in Echtzeit gewarnt.
Mit dem Feature „Haufwerksanalyse plus“ definieren Sie in abaut-SiteView-OS die maximale Gesteinsgröße, die Ihr Brecher zuverlässig verarbeiten kann.
Wird die zulässige Gesteinsgröße überschritten, erhält der Maschinenführer sofort eine Warnmeldung auf dem Kabinendisplay. So wird rechtzeitig signalisiert, dass das Material zu groß ist und nicht beladen werden sollte. Das Ergebnis: deutlich reduzierte Produktionsausfälle, da Brecherblockaden frühzeitig vermieden werden.

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